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Welche Weidezaun - Isolatoren gibt es?
Wie unterscheiden sich Weidezaun - Isolatoren?

Verschiedenes Leitermaterial und verschiedene Pfosten bzw. Befestigungsmöglichkeiten bedingen die verschiedenen Ausprägungen von Isolatoren. Nachdem früher Weidepfosten in aller Regel aus Holz waren, war das zunächst gängige Befestigungssystem ein Schraubgewinde bzw. Isolatoren zum Nageln. Isolatoren zum Einschrauben wurden zunächst als Schlitzisolator, später dann als Ringisolator angeboten. Schlitzisolatoren und Ringisolatoren erlaubten es Draht, dünnes Seil oder Litzen aus Stahl für den Weidezaun einzusetzen.

In welchen Verpackungseinheiten gibt es Isolatoren?

Isolatoren wurden zunächst in Beuteln zu 25 Stück angeboten. Mit zunehmender Verbreitung und größeren Weidezaun - Anlagen wurden die Losgrößen größer. Heute sind Gebinde mit 50 Stück und 100 Stück bei Ring-Isolatoren und Stützisolatoren normal. Wurden anfänglich Isolatoren mit Vollkunststoffkopf präferiert verschob sich das Verhältnis der verkauften Isolatoren im Lauf der Zeit zu den Isolatoren mit durchgehender Stütze. Spezial-Isolatoren wie Eckisolatoren gibt es auch in kleineren Verpackungseinheiten, teilweise sogar einzeln. 

Warum Isolatoren und welche Isolatoren gibt es?

Für den elektrischen Weidezaun, oder auch Elektrozaun muss eine Isolierung, d.h. eine elektrisch abgeschirmte bzw. getrennte Einheit zum Zaunpfosten aus Kunststoff erstellt werden. Der Kunststoff muss stabil und auch bei Nässe wenig leitfähig sein, damit der Zaun seine Hütesicherheit auch erfüllen kann. Je nach Zaunaufbau müssen spezielle Isolatoren als Zubehör an wichtigen Stellen des Zauns eingesetzt werden. - z.B. ein Band-Eckisolator, Torgriff-Isolatoren, Breitband-Eckisolator, Langstiel-Bandisolator und weitere. Fragen Sie uns gerne nach den notwendigen Komponenten. 

Für jedes Leitermaterial den richtigen Isolator!

Sie finden bei uns im Shop Weidezaun-Isolatoren als Ring-Isolator, Langstiel-Ringisolator, Band-Isolatoren  - jeweils auch als Festzaun-Isolator. 

Wie hat sich der Weidezaunbau verändert?

Im Lauf der 90er und 2000er Jahre etablierten sich Trends aus anderen Staaten bei uns im Weidezaunbau. So wurden Breitbänder in den Breiten 20mm und 40mm und Seil in den Stärken 6mm immer populärer aufgrund der besseren Sichtbarkeit und Verarbeitbarkeit. Nachdem diese Weidezaunleiter weder in Schlitzisolatoren noch in Ringisolatoren ordentlich verbaut werden konnten, war es unerlässlich hier spezielle Isolatoren zu etablieren. Somit gab es den Breitband-Isolator zum Nageln oder Schrauben, der alsbald durch eine Version mit Schraubgewinde ergänzt wurde.

Nachdem auch Metallpfosten immer mehr Einzug im Weidezaunbau fanden wurden sämtliche, bis dato, genannten Isolatoren ebenfalls mit metrischem Gewinde produziert bzw. angeboten, wobei die Isolatoren zusätzlich in Abwandlungen als Isolatoren mit kurzer Stütze, aber auch als Langstiel-Isolator aufgelegt wurden. So entstanden z.B. der Langstiel-Ringisolator mit Holzgewinden aber auch mit langem Schaft und metrischem Gewinde M6 bzw. Gewinde M8. Diese sogenannten Vorbau-Isolatoren bieten verschiedene Einsatz-Möglichkeiten.

Die immer populärer werdenden Metallpfosten gingen ebenfalls mit der Etablierung des sogenannten T-Post einher. Der orig. amerikanische T-Pfosten ist heute im deutschsprachigen Markt sehr bekannt und wird aufgrund seiner hohen Flexibilität und der einfachen Montage gerne eingesetzt. Im Laufe der Zeit wurden für dieses Elektrozaun System Isolatoren entwickelt die den Einsatz vom Leitermaterial Seil, Band, Schnur, Litze, Draht (Glattdraht oder Stacheldraht) usw. ermöglicht.